Aktuelles

  • Es ist Februar und das Ende der Grippewelle noch lange nicht in Sicht – und auch Moderatorinnen Kathi und Marina hat’s erwischt. Warum es ihnen und so vielen anderen FLINTA* oft schwer fällt, so einen gesundheitlichen Ausfall zu akzeptieren, und was das mit dem Konzept des Gender Care Gap zu tun hat, darum geht es am Sonntag, 15. Februar 2026 ab 19:04 Uhr im „Riot Rrradio“. An anderer Stelle wenden die Moderatorinnen den Blick auf die Situation in Nord- und Ostsyrien und die seit Wochen anhaltende Belagerung der selbstverwalteten Gebiete in Rojava. Die queerfeministischen Tipps des Monats enthalten dieses Mal eine Buchempfehlung für Jina Khayyers Roman “Im Herzen der Katze”, und darüber hinaus ganz viele Veranstaltungen in Münster rund um den bevorstehenden internationalen feministischen Kampftag am 8. März, sowie eine Drag Night im Puls.

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  • Nach der Kommunalwahl ist vor der nächsten Abstimmung: Am kommenden Sonntag sind rund 108.000 stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger im Bezirk Münster-Mitte erneut zur Wahl aufgerufen. Anlass ist ein Bürgerentscheid über die Zukunft von fünf Straßennamen im Stadtbezirk.
    Die Bezirksvertretung Münster-Mitte hatte im Mai 2025 beschlossen, diese Straßen umzubenennen. Grundlage war ein längerer politischer und fachlicher Prozess, in dem das Stadtarchiv und externe Historiker prüften, welche Straßennamen aus der NS-Zeit als historisch belastet gelten. Unstrittig ist, dass alle fünf Namen von den Nationalsozialisten propagandistisch hervorgehoben wurden. Gegen den Beschluss formierte sich eine Bürgerinitiative, die ausreichend Unterschriften sammelte, um einen Bürgerentscheid zu erzwingen. Nun liegt die Entscheidung bei den Bürgerinnen und Bürgern des Bezirks.

    Aktuell (11.2.2026) stehen beide Sendungen auf den Top-Positionen bei NRWision!

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  • In der Reihe „Münsteraner Streitgespräche“ fand am 22. Januar in der Akademie Franz Hitze Haus eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Wie wollen wir erinnern? Streitbare Straßennamen, Denkmäler und historische Orte in Münster“ statt. Anlass dafür war der Bürgerentscheid am 8. Februar, bei dem die Wahlberechtigten in Münster-Mitte darüber abstimmen werden, ob einige Straßen, deren Namen in der Zeit des Nationalsozialismus eingeführt wurden, beibehalten oder umbenannt werden sollen. Die Sendung am Freitag, 30. Januar 2026 ab 20:04 Uhr gibt dieses Münsteraner Streitgespräch in Teilen wieder. Referenten auf dem Podium waren Michael Bieber (Initiative „Münster-sagt-NEIN“), Prof. Dr. Olaf Blaschke (Professor für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Münster) und Stephan Bracht (Bürgerinitiative „Stoppt Straßenumbenennungen“).

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  • Neues Jahr – neues Glück. Erwartungsgemäß haben die Labels und Künstler vor Weihnachten ihr Pulver verschossen und so ist der Januar – wie so oft – eher zurückhaltend, was neue Musik angeht. Ein paar hochkarätige Neuvorstellungen kann Moderator René Back beim Rock- & Blues-Shop am Freitag, 23. Januar 2026 ab 20:04 Uhr dennoch präsentieren: So ist das neue Album von ALTER BRIDGE seit dem 09.01 erhältlich, und auch DANNY BRYANT startet nach schwerer Krankheit nochmal ganz neu durch. Dazu gibt es einen kleinen Rückblick auf ein – in musikalischer Hinsicht – fantastisches Jahr 2025. Und eine Vorschau auf kommende Alben und Konzerte, auf die wir uns alle in diesem Jahr noch freuen dürfen. So ist die neueste und damit 33. Ausgabe des internationalen Blues Festivals in Schöppingen genauso mit dabei, wie WALTER TROUT, der in Münster sein bislang einziges Deutschland Konzert 2026 gibt.

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  • Die erste Vokalradiosendung The Voice im neuen Jahr, fällt, anders als die meisten wohl annehmen, noch immer in die Weihnachtszeit. Was dem Moderator Stephan Trescher am Mittwoch, 21. Januar 2026 ab 20:04 Uhr die wunderbare Möglichkeit verschafft, wohlbegründet eine Sendung ausschließlich mit geistlicher Musik zu machen. Genauer gesagt: Mit Chormusik. Trotz der Schwierigkeiten, die Chorgesang im Radio mit sich bringt: Es fehlen die Atmosphäre und vor allem die Akustik eines Kirchenraums und meistens fehlt es auch an der Bereitschaft, sich darauf so ganz und gar einzulassen. Zur Verbesserung der kontemplativen Möglichkeiten empfehlen wir da: Lautstärke, Konzentration und das andere Wort mit Ko – Kopfhörer. In jedem Falle: Wenn schon chormusikalische Versenkung, dann richtig – mit Musik von John Tavener.

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